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30 % Intelligenter - Äusserliche Faktoren der Intelligenz ...

 

Von welchen äußeren Faktoren hängt unsere Intelligenz ab?

Intelligenz ist die Fähigkeit, Probleme zu lösen und nicht nur, einen Intelligenztest gut auszufüllen. Wissen und Können sind also ebenso Bestandteil der Intelligenz wie kognitive Fähigkeiten. Es gibt aber auch Faktoren, die ganz kurzfristig Einfluss nehmen können.

Insbesondere hängt unsere Intelligenz stark von der augenblicklichen Gehirndurchblutung und von der Hirnstromtätigkeit ab.

Wir glauben, wir wären immer gleich intelligent.
Das ist aber ein Trugschluss. Allein durch äußere Faktoren kann die Intelligenz leicht um 30 % schwanken.

Was nutzt oder schadet unserer Intelligenz?

  Schlaf  

 
Eine Stunde zu wenig Schlaf pro Nacht (gegenüber 8 Stunden) kostet uns etwa
einen Prozentpunkt unserer Intelligenz. Die zweite Stunde kostet bereits deutlich mehr.
 

  Flüssigkeit  

 
Trinken Sie genug? Flüssigkeitsmangel reduziert die Denkfähigkeit.
Prof Lehrl von der Uni Erlangen will sogar festgestellt haben, dass Saunabesuche durch Flüssigkeitsverlust die Denkfähigkeit für mehrere Tage reduzieren! 
 

  Brain Food





















 

Die richtigen Dinge zu essen, Obstoptimale Ernährungsgewohnheiten zu schaffen,
Vitamine und Mineralstoffe bereitzustellen, kann eine messbare Intelligenzsteigerung hervorrufen.Beispiel: Apfel gegen "Elf-Uhr-Loch".

Haben Sie gewusst: Bei Übergewicht wird überschüssiges Fett auch im Gehirn eingelagert? Die Denkschnelligkeit ist sowohl kurzfristig als auch langfristig durch die Nahrung beeinflussbar. Brain Food...

Obst wirkt fast sofort durch den Wassergehalt, dann aber zusätzlich durch den Zuckergehalt und im Laufe von Stunden und Tagen durch Vitamine und Mineralstoffe.

Auch "Leichte Ernährung", die "wenig Blut in der Verdauung bindet", scheint sich auf die geistige Frische schnell auszuwirken.

  Jogging  

 
Joggen setzt Kreativitäts- und Glückshormone frei.
Leicht feststellbar ist eine Zunahme der geistigen Frische auch beim Tanzen.
Was sollte man während des Joggens denken?
 

  Brain Gym  

  
Gezielte Gymnastikübungen sollen - wissenschaftliche Nachweise fehlen weitgehend - einzelne Talente des Gehirns, Konzentration oder z.B. die Hörfähigkeit, spürbar verbessern.
Mehr über Brain Gym...
 

  Krawatte  

 
Eine zu eng gebundene Krawatte
kann die Intelligenz um bis zu 10 % reduzieren!

Im Sommer reicht dafür schon ein zu enger Kragen.


 

  Kauen  

  
Es fällt einem schwer zu glauben, aber das Kauen eines Kaugummis steigert die Intelligenz.
Die Kautätigkeit erhöht die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn. Studien an der Uni Erlangen ergaben Leistungszuwächse bis zu 20 %. Auch zur Bekämpfung von Müdigkeit ist Kauen gut geeignet.
(Der Mensch schläft nicht ein, während er isst.) 
 

  Gehen  

 
Wir sind im Stehen intelligenter als im Sitzen. Beim Spazierengehen
sind wir noch intelligenter. Erst, wenn wir außer Atem geraten, nimmt die Intelligenz wieder ab.
Ein Teil des Effekts hat möglicherweise mit der Aktivierung des Gleichgewichtssinns zu tun.
Das könnte die positive Wirkung des "dynamischen Sitzens" auf einem Sitzball mit erklären.
Auch die Reizung der Reflexzonen an den Fußsohlen dürfte an diesem Effekt beteiligt sein,
siehe auch "Aero-Step"
 

  Atem  

  
Atemübungen wirken nicht nur durch optimierte Sauerstoffversorgung.
Sie sind hervorragend geeignet, zu entstressen und die Vorgänge im Körper
zu harmonisieren. Richtig atmen...
 

  Sauerstoff  

 Behalten Sie das Raumklima im Auge. Denn Denken braucht gute Luft ...

  Kontakt  

 
SchulkinderWer zu wenig menschlichen Kontakt pflegt, zu wenige Bekannte hat, verliert an Intelligenz!

Wir benötigen den Austausch mit anderen Menschen, wenn wir eine Art "geistige Inzucht" vermeiden wollen. Außerdem benötigen wir aktive Anregung und echten Dialog. Fernsehgerät und Computer zählen nicht mit. Forschungen weisen auf eine Mindestzahl von ungefähr 10 Bekannten hin, mit denen wir regelmäßig verkehren sollten. Es gibt Vermutungen, dass dies mit der Größe der Urhorde aus der Frühzeit des Menschen zu tun hat.

Aus der Zwillingsforschung wissen wir, dass Aufwachsen und Leben und vielen Menschen eine ganze Reihe von kognitiven Fähigkeiten messbar und deutlich trainiert. Menschen machen intelligenter. Kontakt finden...

Das gilt übrigens nicht nur für alte Leute. Schon Kinder brauchen soziale Kontakte zur Intelligenzentwicklung.

  Selbstvertrauen  

  
Mangelndes Selbstvertrauen und mangelnde geistige Anforderung reduzieren die Problemlösefähigkeit, siehe auch "Umkehr-Blondinen-Effekt".
 

  Lärm  

  
Dauernde Lärmbelastung zehrt von unserer Energie, macht uns müde,
raubt Konzentrationsfähigkeit und mindert die Intelligenz.
 

  Ordnung  

 
Ein von lauter Gegenständen und Unterlagen zum gleichen Thema bedeckter Schreibtisch
kann die Kreativität steigern. Unterlagen zu verschiedenen Themen haben gegenteilige Wirkung. Unordnung und unklare Gedanken verstärken sich gegenseitig.
Ordnung durch "Chaotische Ablage"...
 

  Temperatur

und

Wetter

 

  
WetterAb einer Temperatur von 20 Grad Celcius sinkt die Produktivität mit jedem weiteren Grad um 4%. Von 20 bis 25 Grad steigt die Unfallhäufigkeit um ein Drittel. Beide Werte beziehen sich auf körperliche Arbeit, sind aber tendenziell auf geistige Arbeit übertragbar. Zu trockene Luft ist zwar ungesund, hier sind mir aber keine Einflüsse auf geistige Leistung bekannt geworden.

Die Zeitschrift Focus hat schon behauptet, bei Hitze könnte die Intelligenz um bis zu 40% zurückgehen. Das hat aber auch mit zu wenig Trinken und zu enger und zu warmer Bekleidung zu tun.

Auch wetterbedingte Stimmungsschwankungen und Mangel an Licht im Winter können Kreativität, Denkgeschwindigkeit und Willenskraft reduzieren.

  Methoden  

  
Der Einsatz von Denkmethoden, Gedächtnistricks etc, insbesondere der willentliche
Wechsel der benutzten Gehirnhälfte, kann enorme Zugewinne auslösen,
z.B. beim Superprogramming 1000%.
In der Regel sind die Verbesserungen aber qualitativ und nur schwer in Zahlen zu fassen.
Auch die benutzten Werkzeuge, siehe z.B. das Management-Tool meineZIELE,
wirken sich durch verbesserte Klarheit deutlich auf Denkergebnisse aus.