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Bekämpfung von Krebs durch Kraft der Gedanken

 

Bekämpfung von Krebs durch Kraft der Gedanken

Eine Warze ist ein Tumor...

Warzen kann man "besprechen". Ein Zauberspruch genügt, und in wenigen Tagen ist die Warze weg. Das funktioniert so bei den meisten Kindern im Alter von etwa 6 bis 13 Jahren. Aber bei uns Erwachsenen?

Die Frage ist durchaus nicht akademisch. Sie könnte unmittelbar praktisch sein. Denn eine Warze ist ein Tumor.

Wenn wir eine Warze mit einem psychologischen Kunstgriff entfernen können,
dann vielleicht doch auch einen anderen Tumor...
 

Wie funktioniert das mit der Warze?

Es ist nicht endgültig geklärt, wie der Zauberspruch, der Glaube an die Heilung, auf die Warze wirkt. Eine der Vermutungen geht in Richtung Aufmerksamkeit: Die geballte Aufmerksamkeit verengt die Gefäße rund um die Warze und lässt sie verhärten und absterben. Ob das wirklich so ist, wissen wir aber nicht.
 

Muss man an den Zauberspruch glauben?

Ich glaube nicht an Zaubersprüche und ich bin sogar außerordentlich skeptisch gegenüber jeder Art von nicht glasklar beweisbaren Heilmethoden. Andererseits habe ich z.B. den psychischen Einfluss auf Kopfschmerzen oder auf die geistige Fitness schon mit Erfolg getestet. Deshalb war für mich die Frage noch viel interessanter: Kann ich auch als skeptischer Erwachsener eine Warze mit rein psychischen Mitteln besiegen?
 

Mein Experiment

Ich war bis vor kurzem "stolzer Besitzer" von vier Warzen an den Fingern meiner linken Hand. Drei davon eher klein, die vierte durchaus groß und hässlich. Ich verkniff mir allerdings den Besuch beim Arzt, sondern beschloss, die Sache mit der psychologischen Bekämpfung zu testen.

Ich startete meinen ersten Versuch. Zwei bis drei Wochen lang dachte ich jeden Tag für ein paar Sekunden intensiv an meine Warzen und stellte mir die Finger glatt und gesund vor. Tatsächlich trat eine Veränderung ein. Die Oberfläche der Warzen wurde hart und ich dachte schon, ich hätte gewonnen.
 

Erst die Rahmenbedingungen schaffen?!

Ungeschickt an der Situation war allerdings, dass ich zu diesem Zeitpunkt meinen Kopf woanders hatte. Es war die Zeit, in der ich meinen Beschluss fasste, mich nun endlich selbständig zu machen. Als Perfektionist und verantwortungsvollem Familienvater fiel mir das denkbar schwer und der Gedanke an meine Warzen ging daneben unter. Ich gab also auf.

Wenige Wochen nach meiner Firmengründung war meine Anspannung verflogen. Es zeigte sich, dass ich mich gut vorbereitet hatte. Meine neue Existenz funktionierte. Und natürlich waren meine Warzen noch immer da. Die Verhärtung war wieder verschwunden. Ich startete meinen nächsten Versuch.
Krebs

Diesmal kümmerte ich mich nur zweimal (!), aber dafür jeweils für etwa 10 Minuten um meine Warzen. Ich versuchte es mit der "Wärme- und Durchblutungs-Vorstellung" des Autogenen Trainings, stellte mir intensiv vor, wie die Warze absterben und die Haut gesunden würde. Dann vergaß ich die Sache wieder, denn als Existenzgründer hat man noch mehr zu tun. Und nach etwa 10 Tagen waren die Warzen allesamt weg. Die Haut ist glatt. Nur da, wo die größte davon war, kann man überhaupt noch eine kleine Hautveränderung erkennen.
 

Der Glaube hilft

Natürlich war ich schon zuvor überzeugt, dass das klappen müsste. Und ob so etwas genauso leicht gegen Krebs einzusetzen ist, bleibt abzuwarten. Dennoch hat mir das Experiment viel gebracht. Wahrscheinlich ist der eine Tumor mehr und der andere weniger leicht zu bekämpfen. Aber jetzt weiß ich sicher, dass ein Tumor auch durch Willenskraft bekämpft werden kann.

Wenn Sie also jemals eine Warze bekommen sollten, nehmen Sie es als Glücksfall. Beseitigen Sie die Warze durch die Kraft Ihrer Gedanken. Denn wenn Sie wirklich einmal an Krebs erkranken sollten, dann kann der gefestigte Glaube an diese Kraft vielleicht den Ausschlag geben.
 

Kann man Krebs vorbeugen oder heilen?